Beiträge von PeLeDo

    Mal ein Problem welches wir in der CH nicht haben :joint: Das vordere Schild ist gerade mal 300mmx80mm Da ist sogar dieser Klotz auf der Stossstange wo das Ding angeschraubt ist grösser als das Schild


    Grüessli


    reflection

    Ich habe auch nicht unbedingt den Eindruck, dass die Größe des Kennzeichens ein Problem ist, welches die motorisierte Nation zu Demonstrationen motiviert. Wobei ich nicht abstreiten möchte, dass die ein oder andere verirrte Seele mit einem Pappschild vor der Zulassungsstelle rumlungert. :dagegen:

    Das dürfte eher ein >Leiden< für extrovertierte Minderheiten sein... ;)

    Alles gut, jaa es geht komplett um die Optik :)


    Hier mal als Vergleich zwei Mitos ... das Kennzeichen links ist doch viel größer und auffälliger ... mich stört das schon irgendwie.

    Ja, gut... über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.

    Mich hatte nur der Titel etwas in die Irre geführt. Wenn von >Leiden< geschrieben wird, lässt das eine gewisse Dramatik vermuten. ;)

    Weil das Design des Autos durch so nen riesigen rechtwinkliegen Balken voll gestört wird :D also mMn

    Also geht es dir dabei rein um den optischen Eindruck?

    Ich bin immer davon ausgegangen, dass ein Kennzeichen Teil des Fahrzeugs ist und im Design intergriert wurde.

    Würde dich denn ein kleinerer rechtwinkliger Balken weniger stören?

    Da wäre er ja immer noch.

    Sorry... ich versuche das zu verstehen.

    Oh krass :D in der Tuning Szene sind ja ganz kurze Kennzeichen das, was jeder haben will, und ich verstehe auch genau wieso. Aber schön, wenn's dich nicht stört :)

    Dann lass' mich nicht dumm sterben.

    Ich verspüre keinen Leidensdruck, wenn ich das "normale" Kennzeichen an meinem Alfa sehe... langsamer wird er dadurch auch nicht.

    Warum also... ?

    Sorry, ich meine die Konzerne die Strom kaufen , an der Börse sind von der EEG befreit.

    Nun, das sind ja nicht nur die Unternehmen, die sich an Strombörsen bedienen.

    Auch Firmen, die hohe Strommengen benötigen, können sich von der EEG- Umlage befreien lassen. Sinn und Zweck dürfte es sein, dass man einer Benachteiligung im internationalen Wettbewerb entgegenwirken möchte. Damit benachteiligt man zwar den Otto- Normalverbraucher, für eine exportorientierte Industrienation macht das aber durchaus Sinn... mbMn.

    Die die den Strom erzeugen nutzen gerne Bestehende Kraftwerke aus, was aus deren Sicht auch irgendwie verständlich ist.

    Daher braucht es Vorgaben die dann auch eingehalten werden müssen.

    In der Tat, sind die Zeiten vorbei, als die Energieerzeugung fest in staatlicher Hand lag.

    Ich glaube, die FDP war es, die mehr Wettbewerb am Strommarkt haben, und dies durch Konkurrenz erreichen wollte. Und ja, ein privater/ nicht staatlicher Wettbewerber möchte Gewinne erzielen. Spätestens die Aktionäre...


    Ob man sich mit der Privatisierung der Stromversorgung einen Gefallen getan hat, ist dann ein anderes Thema... nicht weniger spannend.

    Und man kann einem Unternehmen, das seinen Aktionären verpflichtet ist, kaum verdenken, wenn es aus seiner Investition den erwarteten Gewinn ziehen möchte. Das tun die Stadtwerke ja auch, die zwar als Unternehmen auftreten, letztendlich aber 100%tige Töchter der Kommunen sind.


    Man kann EON da keinen Vorwurf machen, wenn sie ihren Anspruch vor Gericht geltend machen. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass sie abgeneigt sind, wenn man noch einen Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg hinlegt und sie ein paar Jahre machen lässt... Politik halt. ;)

    Ich nicht ,

    Ich denke nicht das wir den Ausstieg aussetzen sollten.

    Sonst ist es so bequem für die Konzerne das kaum Anreiz besteht.

    Das habe ich nicht verstanden.

    Geht es um die Konzerne, die Energie erzeugen oder verbrauchen? Und was wäre daran bequem?

    Die CDU hat ja damals den Schröderausstieg verlängert , dann aber wieder zurück nehmen müssen.

    Mit der Konsequenz das wir diesen Durcheinander durch Entschädigungszahlungen an die Konzerne bezahlen müssen.

    Nun, das wäre doch ein Argument, die Meiler weiter zu betreiben, statt sie vorzeitig abzureißen... ;)

    Ich vermute mal unser Problem ist die Logistik für die Mengen an Strom und auch die Möglichkeiten damit die Grundlast zu bedienen.

    Da steckt noch einiges an Potenzial

    Das sehe ich auch so.

    Es bräuchte Möglichkeiten den Strom zu verteilen. Dazu bedarf es allerdings entsprechender Überlandleitungen und Trassen, die kein Mensch haben will. Dann müsste man den >Grünen Strom< nicht exportieren... jedenfalls nicht in dem Umfang. Und ich denke, für eine ausgebaute E- Mobilität werden wir ihn auch selbst gut brauchen können.


    Ich bin mir durchaus bewusst, dass Kernenergie ein kontroverses Thema ist. Dem gegenüber bin ich aber der Meinung, dass man den Ausstieg aus dem Atomstrom so lange ausetzen sollte, bis man die Probleme gelöst hat. Ich würde lieber die Kohlekraftwerke abschalten...

    Aber was bringt der Ausstieg bei uns hier, wenn überall sonst Atomstrom als grüner Strom "verkauft" wird?

    Ja, das ist Pferdefuß in der Milchmädchenrechnung.

    Wenn wir die AKWs abschalten, aber nicht genügend >grünen< Strom produzieren, müssen wir die konventionellen Dreckschleudern… Kraftwerke (Gas, Kohle, Öl… ) am Netz lassen und/ oder importieren.

    Unsere Nachbarn (gerade Frankreich) errichten neue AKWs und wir produzieren dann zwar nicht mehr, verbrauchen ihn aber.

    Und ja, ich habe mittlerweile auch mitbekommen, wie aus dem Lager der Umweltschützer Überlegungen nach draußen gelangten, dass die Atomenergie als Brückenlösung… mittelfristiger Übergang in Betracht kommt.

    Wenn man bedenkt, dass sich die Grünen aus Atomkraftgegner und der Friedensbewegung formiert haben… .

    Wenn ich das immer lese und höre. Ja man zahlt mehr aber bekommt den gleichen Strom am Ende wie der Nachbar aus der Steckdose.

    Schon mal eine Flasche Bio Wasser und Leitungswasser in eine Schüssel gegeben, und am Ende wieder sauber getrennt zurückgefüllt?

    Ich bin eher der Meinung, das Problem ist hausgemacht.

    Und zwar dem Ausstieg aus der Kernenergie geschuldet. Würde Atomenergie weiter betrieben, bzw. ausgebaut, um die fehlende Energie auszugleichen, die >grüne< Energielieferanten noch nicht erbringen können, hätten wir dieses Problem nicht. Es würde kein Treibhausgas anfallen.

    Denn es dürfte unstrittig sein, dass die Kombination >Grüner Strom< + Atomstrom eine wesentlich bessere Umweltbilanz aufweisen kann, als >Grüner Strom< + Kohlestrom.

    Vielleicht kannst Du in Deinem Studio auch „Röntgen“aufnahmen oder so etwas wie Schnittmodelle realisieren. Wenn Du etwa aus Lego oder Fischertechnik ein Modell aufbaust/abbaust, die Stationen in Einzelaufnahmen festhältst, kannst Du vielleicht über einen Kontrastumfang von 5 Blendenstufen 10 oder mehr Einzelbilder (in Grautönen?) übereinanderlegen, sodass Äußeres und Inneres gleichzeitig sichtbar werden...

    Mal sehen, wann sich eine Gelegenheit ergibt... ein interessanter Ansatz.:like:

    Aber ich habe mein Billig- Studio erst einmal ab- bzw. aufgeräumt und gestern ein paar Kubikmeter Rindenmulch geordert.

    Will sagen, ich werde meine Aktivitäten in der nächsten Zeit ins Freiland verlagern.... ;)

    Schön!

    Der Schärfeeindruck (Blatt vorne: Härchen, Blatt hinten: Strukturen) ist deutlich besser, vielleicht auch weil das Licht weniger diffus einfällt. Sonnenlicht? Aufhellblitze?

    Ich denke, hier spielen einige Faktoren eine Rolle.

    Zunächst hatten wir heute ein wenig Sonnenschein, was sich in der ISO 100 positiv bemerkbar macht.

    Durch die Verwendung eines Stativs, war eine verwacklungsärmere und auch deutlich umfangreichere Serie möglich. Das gezeigt Bild besteht aus 87 Einzelbildern, was den Details sicher nicht geschadet hat. Schon gar nicht bei Blende 5,6.

    Ein Ringlicht habe ich mir bislang erst für den Innenbereicht zugelegt. Für draußen schwanke ich noch, zwischen Blitz und Dauerlicht.

    Mal sehen, welches Fiasko sich einstellt, wenn die ersten Käfer rauskommen... ;)