Grüß Gott,
Ich hoffe immer noch ich kann`s aussitzen, OHNE E- Kraxn den beruflichen Alltag zu meistern.
Erste Anzeichen sind ja da, daß das "Verbrennerverbot" gekippt wird.
Als Aufklärung, hinsichtlich Machbarkeit und Ökologie, empfehle ich Interviews von Prof. Dr. Indra, abrufbar via „youtube“
Mein jetziges Auto fahre ich solange bis die Räder von den Achsen springen und notfalls kaufe ich mir eine gepflegte gebrauchte QV (evtl eine Sonderserie mit wenig km) als weiteren Firmenwagen.
Rein rechnerisch ist natürlich, insbesondere als Firmenauto, so eine E- Kraxn absolut im Vorteil und kann zu einem Bruchteil an Kosten (alleine die Werkstattkosten beider QV) betrieben werden.
Aber das Fahrgefühl, der feine Geruch beim Starten (der jeden Grünen rot werden lässt), der Klang bei offenen Klappen, selten aber doch die schwarzen Striche am Asphalt, kein Gebimmel von unnötigen elektronischen Assistenten… usw, entschädigt.
Ja, das Mädchen mit dem dicken Motor macht einfach Spaß, das kann kein ein surrender Staubsauber mit 4 Rädern….
In diesem Sinn
Ps.: seit dem Lohner- Porsche sollte klar sein, daß das akkubetriebene Elektro- Auto kein Zukunft hat.
Damals war schon das Gewicht, die Reichweite das "ko- Kriterium" .
Seit dem sind gefühlt 100 Jahre vergangen, an den Problemen hat sich NICHTS geändert!